J & M ARTWORK DAS Tanz- und Bewegungsstudio in Gessertshausen Kristine Tinesz, Dorfstraße 8c, 86459 Gessertshausen, Tel. 08238/5421, Mobil 0170/9973320
J & M ArtworkJazz und Modern Dance
Endlich war es soweit! Wir stürmten also direkt am Flughafen München den LTU Schalter.
Eine Woche stand uns zur Verfügung für unseren Urlaub.
Eine sehr nette Mitarbeiterin, die sich trotz Trubel die Zeit nahm, uns umfassend zu beraten, zeigte uns immer neue Ziele.
Vorherige stundenlange Recherche im Internet hatte uns nicht weiter gebracht. Schließlich stand fest: Korfu! Nun gut, warum nicht. Verständigungsprobleme gibt's dort keine - fast jeder spricht Englisch. Wenn er will. Im Internet hatten wir über Korfu bereits einiges gelesen und wir waren der Meinung, es würde uns dort gefallen. Schade nur, dass wir nur eine Woche Zeit hatten. Um es vorweg zu nehmen: Es hat uns gut gefallen, obwohl Korfu nicht billig ist. Wir haben mehr Geld ausgegeben, als geplant. Das Hotel und die Leistungen dort (Halbpension) waren sehr bescheiden, aber dazu später mehr. Korfu selbst ist mehr als eine Reise wert. Wir kauften also 2 Last Minute Tickets zu je 429.- Euro, inkl. aller Flughafengebühren. Zeit der Reise vom 23.9. bis 30.9.03. Veranstalter war ITS/LTU. Von dort warten wir noch auf Antwort bezüglich unserer Kritik, die wir geäußert haben. Wir sitzen im Flieger und lassen uns während 2 Stunden Flug verwöhnen. Essen, Trinken, nette Stewardessen, alles prima. Mein GPS zeigt mir alle Daten. Der Flieger düst mit 846,5 km/h dahin. In Korfu angekommen, stellen wir die Uhr eine Stunde vor. Die Reiseleitung erwartet uns und dirigiert uns zum Bus. Alles klappt reibungslos. Wir warten insgesamt etwas über eine Stunde, dann geht es los. Durch ein Gewusel von Motorrädern und Rollern und jeder Menge Autos. So ein Busfahrer braucht ein dickes Fell. Hat er auch. Und ein präzises Auge. Für die knapp eineinhalb Stunden Fahrt in den Norden, genauer gesagt nach RODA, fährt der Bus bergauf, bergab, Serpentinen und durch Winkel und Gassen, von denen man glaubt, da kommt der doch nicht durch. Aber er kommt. Zwischendurch werden wir überholt von rasenden unbehelmten Motorradfahrern. Für Motorradfahrer ist Korfu ein Paradies, wenn auch ein gefährliches. Serpentinen und Kurven jede Menge, es macht wirklich Spaß. Wir steigen aus dem Bus aus und sehen unser Hotel. SEMELI. Noch schöner wie im Katalog. Sehr ruhig, genau so wie wir es wollten. Es ist kurz vor Mittag und wir traben mit unserem Gepäck durch die schöne Anlage Richtung Rezeption. Rezeption? rgendwo im 1. Stock sitzt eine jüngere Dame, die, kaum dass sie uns erblickt, einen Schrei loslässt, was zur Folge hat, dass wortlos ein alter, dunkelhäutiger Drachen erscheint, der uns mit einem unartikulierten Laut einen Zimmerschlüssel und ein Kuvert übergibt. Aha! So hatten wir uns unsere Ankunft nicht vorgestellt. Wir gehen zum Zimmer Nr. 4, Erdgeschoß, der Drachen hat sich zurückgezogen und sperren auf. Ein kurzer Griff am Drehgriff und ich halte ihn in der Hand. Wir sind nicht abergläubisch und halten nichts von dunklen Omen. Mutig betreten wir das Zimmer. So also sieht ein Hotel der Kategorie C aus. C ist "einfache Klasse", aber so einfach?! Tausend totgeschlagene Mücken an den Wänden. Schmutzig weiß und fleckig getüncht. Vorsorglich hatten wir zwei Flaschen Autan mitgebracht. Vielleicht hilft auch Verminex. An Sagrotan hatten wir nicht gedacht. Der Griff vom Schrank hängt lose drin, in der Ecke zur Türe deutlicher Schimmel. Alles ziemlich vergammelt und abgenutzt. Oh mein Gott. Der Griff zur Zigarette wird nicht weiter ausgeführt, weil ich keinen Aschenbecher finde. Abfalleimer gibt's auch keinen. Oh, doch, im Bad, dieser 2 m² großen Duschzelle mit Toilette, Waschbecken und fremden Haaren im Abfluss steht ein platzraubender 5 L Eimer bei der Toilette. Toilettenpapier nur in den Abfalleimer, nicht in die Toilette. Na ja, warum nicht. Aber wohin mit dem sonstigen Abfall? Sonstigen Abfall kann es offiziell nicht geben, stellen wir kurze Zeit später fest, denn das Schreiben, das wir dem Kuvert entnommen haben, fordert uns unmissverständlich auf, keine fremdgekauften Speisen und Getränke mitzubringen. Wir dürfen also alles im Hotel kaufen. Hatten wir nicht vor. Halbpension heißt hier: Frühstück und Abendessen. Das sollte ja genügen.
Nun gut. Wir packen unser Gepäck aus und machen uns im Zimmer breit Schnell raus aus den Klamotten, ab in die Badehose und auf zum Pool. Das Wetter war herrlich, geschätzte 28°, die Stufen der Treppe ins Wasser ziemlich hoch, nichts für alte Leute und Bein-Verletzte. Fuß rein und ....jaul! War das kalt! Ein unbeheizter Pool! Egal, wir Deutschen sind ja hart im Nehmen, also einfach hinein, auftauchen, uuaahh-schreien und weiter atmen. Wir sonnen uns auf der Plastikliege mit selbst mitgebrachten großen Badetüchern, denn die vom Haus erhaltenen sind dürftig und klein. Also brutzeln wir in der Sonne und warten auf´s Abendessen. Dieses wird serviert in einem kleinen Saal, düster beleuchtet (jetzt wissen wir warum!), und es kommt ein ewig freundlicher Kellner mittleren Alters. Er führt uns an einen Tisch (keine Ahnung, was passiert wäre, wenn wir woanders hin gewollt hätten) und serviert das Abendessen. Große Nudeln, die ähnlich aussehen wie Rigatoni. Allerdings sehen sie aus, als ob sie mit dem Pferd gebracht wurden. Unter dem Sattel. Total zermanscht und mampfig. Man muß abgeklärt sein, aus so einem Teller überhaupt zu probieren. Wir sind! Und haben auf´s Abendessen verzichtet. Die ganze Woche. Morgens lenkten wir unsere Schritte erneut in den Mampfbunker. Der gleiche Kellner servierte uns mit einem (zynischen?) Lächeln und einem donnerndem "Kalimera" ein kontinentales Frühstück. Er nannte das mit schöner Regelmäßigkeit "lecker Frühstück". Sechs Scheiben Weißbrot, teilweise vom Vorabend, dazu vier Portionsbutter und vier Portionsmarmelade. Für zwei Personen. Aufgrund der Qualität und der Reichhaltigkeit kam niemand auf die Idee, Nachschlag zu verlangen. Ein ungenießbarer Kaffee ergänzte diesen Fraß. Jeden Tag das Gleiche! Ein Wechsel der Zutaten und Getränke nur gegen Bares. Aber der griechische Kaffee und der verdünnte Orangensaft aus der Packung waren nicht nur teuer, es schmeckte auch widerlich. Und eines sicher: Wer den Autor dieser Zeilen kennt, weiß, dass es ziemlicher Mühe bedarf, mich mit Essen gleich welcher Art ab zu schrecken. Dem Hotel Semeli in Roda ist es auf Anhieb gelungen! Also verzichteten wir völlig aufs Essen im Hotel und versorgten uns selbst. In Kerkyra, der Stadt Korfu, ca. 35 km entfernt, gibt es mehrere Supermärkte, darunter zwei "Lidl", die zu vernünftigen Preisen eine ausgewogene Ernährung ermöglichen. Mir gut geschmeckt haben die "Dolmades", gefüllte Weinblätter, aus der Dose. Hier sieht man schon, dass ich sogar mit Dosenfutter zufrieden bin. : Schließlich hatten wir uns soweit eingelebt, dass wir das Hotel nur noch zum Schlafen nützten. Mit Rauchspirale gegen Mücken, dick mit Autan besprüht, überstanden wir die Nächte mit nur wenigen Stichen. Wir liehen uns ein Auto, das kleinste für 100 Euro für fünf Tage. Das ging schnell und klappte reibungslos. Unser Tipp: nicht gleich den nächst Besten nehmen. Erst vergleichen. Obwohl der Norden bei weitem noch nicht so touristisch erschlossen ist (es gibt aber keinen Flecken mehr in Strandnähe ohne Hotels) wie der Süden, gibt es doch eine Menge Vermieter, sodass Vergleichen und Handeln lohnt. Ein Motorrad, eine 650er Enduro, empfehlenswert, wäre teuer gewesen. Ein 50er Roller ist nicht zu empfehlen. Damit zieht man sich den Unmut der anderen Verkehrsteilnehmer zu, wenn man zu zweit und mit 40 Sachen die schmalen Straßen blockiert. Allerdings sieht man die Eidechsen eher. Skorpione und Schlangen haben wir keine entdeckt. Ebenso vergleichen sollte man auch die Restaurants. Hier gibt es zum Teil gewaltige Unterschiede in der Qualität und im Preis. Unsere Tipps hierzu gibt's später. Wer glaubt, in Griechenland gibt's billig Fischgerichte, irrt gewaltig. Guter Fisch, frisch serviert, kostet einen Haufen Geld. Mehr als in Deutschland. Auch sonst ist essengehen nicht günstig. Ca. 25 Euro inkl. Getränk für zwei Personen darf gerechnet werden. Ausnahmen gibt es sowohl nach oben als nach unten. So, dann mal los. Den Süden der Insel entdeckt. Kavos, Lefkimmi, u.a. Darüber schreibe ich hier nichts. Engländer, Tourismus pur, das machte uns keinen Spaß. Also die Küsten entlang. Zwischen Kerkyra und Lefkimmi gibt's eine schöne Bucht, zumindest in der Nachsaison ruhiger, aber auch hier ist die Speisekarte mehrsprachig. Wenn Sie abends hier essen möchten (zwei Personen, Schwertfisch, Octopus, Wein, Salat ca. 25.- Euro, Qualität ok), dann setzen Sie sich nicht zu sehr ans Wasser. Den Mücken dort ist Autan ziemlich egal und Sie sehen in Kürze aus wie Streuselkuchen. Für echte Entdecker und Abseitssucher ist Korfu ungeeignet. Das ist längst passé. Outdoor-Freaks mit Schlafsack kommen aber ebenso gut auf ihre Kosten wie Wanderfreunde. Es gibt genügend Stellen in den Olivenwäldern, wo man pennen kann. Beim Wandern trifft man kaum auf Engländer, die finden meist nur den Weg zwischen Hotel, Kneipe und Strand. Auch ruhige Buchten sind trotz Boot (tageweise für ca. 75 Euro plus Benzin) Mangelware. Meist Kiesstrände, aber auch schöne Sandstrände. Das Wasser rund um die Insel ist wunderbar. Glasklar, sehr gut zum Schnorcheln, es gibt auch Tauchbasen, sogar im Norden. Die Benzinpreise sind moderat - davon kann man in Deutschland nur träumen. Für Landratten sehr interessant: der Hafen von Korfu. Da liegen Pötte rum, man kommt aus dem Staunen kaum raus. Und überall freier Zutritt, trotz Polizei, die einen aber auf Bitte zum Fotografieren durchlässt. In der Stadt Korfu (Kerkyra) selbst herrlich verwinkelte Gassen, tausende Geschäfte, die alle das Gleiche anbieten, eine tolle Atmosphäre und man verliert sich gerne darin. Jede Menge Sehenswürdigkeiten. Kultur für jeden, der es mag. Im ganzen Land. Wirklich lohnenswert, hier mal mindestens einen Tag zu verbringen. Geld und EC-Karte am Besten im Hotel lassen! Hier kann man Geld ausgeben ohne Ende. Aber das war nicht unser Ziel. Es wurde ganz schön teuer… Gut gefallen hat uns, dass sich keiner über Parken im Halteverbot aufregt. Viele stehen irgendwo rum, auch in Zweierreihe Reihe und lassen sogar die Fenster offen. Trotz Trubel geht es gelassen zu. Wir wollten aber endlich Sonne, Sand und Meer. Gibt es. Dazu herrliche Aussichtspunkte, ein Modellflugplatz, ruhige Flecken in den Bergen, Buchten, wunderbar. Man muss wissen, wo man suchen muss. Wie gesagt, meistens sind es zwar Kies- und Felsstrände, aber es gibt auch Sand. Siehe unsere Tipps, die natürlich nicht vollzählig sind, weil sieben Tage zu kurz sind, um alles zu erforschen. Wir hatten den Eindruck, dass es in Korfu niemanden zwischen sieben und siebzig gibt, der nicht in irgendeiner Art und Weise mit dem Tourismus zu tun hat. Hier dreht sich alles um den zahlenden Gast aus fernen Landen, vornehmlich aus Großbritannien. Dass ziemlich häufig Schrottautos und anderer Müll irgendwo in der Pampas liegen, sei nur am Rande erwähnt. Es gibt immer noch genug schöne Plätze. Vorsicht, wenn man von diesen in der Nacht zurück fährt. Manchmal sind ziemlich unerschrockene Raser unterwegs. Die Bevölkerung steht den Touristen großteils zwar freundlich, aber mit Abstand gegenüber. Wenn Sie mal von einem Korfianer eingeladen werden, darf das durchaus als Privileg bezeichnet werden. Gut gefallen hat es uns bei "Sam´s Bootsverleih" in Roda. Er und sein Zwillingsbruder haben dort ihr Domizil. Sam verleiht Motorboote (ohne Führerschein, bis 25 PS) und Nico hat eine kleine Bar nebenan. Und immer interessante Sprüche, wenn dicke Engländerinnen halb nackt vorbei marschieren… Nicht weit davon entfernt befindet sich ein Art Reisebüro, in dem man vom Leihwagen bis zum Ausflug alles buchen kann. Details zu Ausflügen gibt's im Internet. Die Straßenverhältnisse auf der Insel sind, wie bereits erwähnt, soweit ganz ok. Bei Regen verwandelt sich der Asphalt in eine schmierige Bahn. Nicht mit Deutschland zu vergleichen. Wenn man versucht, touristische Pfade zu verlassen, kann es passieren, dass der Asphalt in Kies übergeht. Dieser in Schotter und irgendwann hat man dann die Qual der Wahl: Risiko oder Umdrehen?
So, das sollte genügen, um sich ein bisschen zu informieren. Letztendlich muss jeder selbst wissen, was er erwartet. Neuland ist Korfu nirgends mehr. Es wird geneppt wie überall, manche mehr, manche weniger.
Wir haben z.B. für "fresh Fish" (Red Snapper), 800 g, ohne Beilagen, nur mit einer Karaffe Wein, 42 Euro ausgegeben. Obwohl uns vorher gesagt wurde, der Fisch koste 23 Euro. Allerdings: die Lage des Restaurants ist traumhaft!
Ein bisschen weiter vorn, über eine Buckelpiste durch den Olivenhain, steht das nächste Restaurant. Schwerer zu erreichen, aber besser. Leider erfuhren wir das erst hinterher. Der Norden. Sidari, Roda, Aharavi, Kassiopi. Die wichtigsten Orte an der Küste. Essen dort bei "Dreja" (genauer Name weiß ich nicht mehr) an der Hauptstraße in Roda, rechter hand Richtung Strand. Am Besten gegessen im "Capricorn" bei N 39°47'334 und E 19°53'462. Dort sind auch die Toiletten sehr sauber, das Essen hervorragend, sehr günstig, angenehmer Service und zum Lokal gehört gegenüber eine wunderbare Bucht. Wunderschön und ruhig. Nebenan ein Haus, das als Investitionsobjekt durchaus interessant ist. Teuer aber gut: N 39°41'56,4 /E 19°40'449 "Acrogiali bei Bennies". Billiger und genauso gut: wie oben beschrieben die Buckelpiste weiter entlang durch den Olivenwald. Kann man nicht übersehen. N 39°27'20,5 / E 19°52'347 ist ein schöner Flecken. Links ein Salzsee, zum Meer (rechts) getrennt durch Dünen. Schöner Sandstrand. Ziemlich lang, hier lässt sich ein ruhiges Fleckchen finden. Ideal für Wohnmobile. Restaurants vorhanden. Motorboote gibt's in N 39°47'31,6 / E 19°47'266 Wer dort mietet, sage bitte schöne Grüße an Sam und Nico von Kristina und Elmar : Das Hotel Semeli befindet sich bei N 39°47'182 / E 19°47'505, aber wer will das wissen? Sidari, die Hochburg der Engländer bei N 39°47'560 / E 19°41'361 Anfahrt mit dem eigenen Schiff möglich, kleiner Hafen vorhanden. Einer der schönsten Strände bei N 39°24'499 / E 19°59'069. Golden Beach Marathias. Empfehlenswert. Mit Strand-Dusche! Sand ohne Ende und weit ins Meer. Nach dem Baden dort zu N 39°26'073 / E 20°00'525. Gutes Essen, preiswert. Wir haben dort Schwertfisch und Octopus gegessen. Abgespeichert habe ich auch N 39°35'196 / E 19°49'266. Das ist bei Pelekas. Ich weiß aber nicht mehr, warum! Ein schöner Punkt ist auch: N 39°47'560 / E 19°41'361 bei Sidari. Könnte sein, dass dieser Punkt nur mit dem Boot erreichbar ist. Auch ein gutes Lokal und preiswert, wird von auch von Deutschen besucht: N 39°42'305 / E 19°50'548 "Le Grand Balcon". Eine byzantinische Festung, die aber nicht unbedingt sehenswert ist, befindet sich bei N 39°28'364 / E 19°53'096. In der Nähe von Vistona, exakt bei N 39°41'472 / E 19°41'539 gibt es Wein, Honig, Olivenöl aus eigenem Anbau. Köstlich, köstlich! Der Name steht hier leider nur in griechisch auf der Visitenkarte - lesen kann ich das leider nicht. Wunderbare Aussicht übers Meer Richtung Albanien gibt's u.a. bei N 39°44'532 / E 19°56'188 und bei N 39°45'008 / E 19°56'076. Lohnend. Ebenso eine herrliche Bucht bei N 39°33'079 / E 19°51'069 Ag. Georgios. Davon (Ag Georgios) gibt's gleich 3 auf der Insel. Einen Modellflugplatz gibt es bei N 39°37'345 / E 19°48'232. Auch landschaftlich sehr schon gelegen.
Das soll´s gewesen sein. Korfu ist mehr als einen Urlaub wert. Mit ein paar Brocken Englisch kommt man überall durch. Das Essen ist gut, der Wein auch. Nur das Bier ist nicht unbedingt für Bayern geeignet. Das Wasser ist wunderbar. Man kann das volle Touri-Programm durch ziehen oder auch etwas ruhiger leben. Alles ist möglich. Motorradfahrer kommen voll auf ihre Kosten. Ein Mietwagen ist empfehlenswert. Wandern und Outdoor geht prima. Wir werden das nächste Mal nur Flug buchen und suchen uns dann eine Unterkunft vor Ort. Zumindest in der Nachsaison geht das ohne Probleme. Viel Spaß wünschen wir allen, die sich die Insel mal anschauen wollen. Vielleicht sind unsere Infos dazu nützlich. Übrigens - über ein paar Brocken Griechisch freut sich jeder Gastwirt und das Lächeln wird etwas persönlicher…
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